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Unsere Werte leben - Haltung zeigen – wirken für Frieden. Helfen Sie mit!

Junger Mann hält Zettel mit "I can" in der Hand

©123rf_estradaanton

Gerade in dieser Zeitenwende, ausgelöst durch das unverantwortliche kriegerische Treiben von Diktatoren wie Putin, ist es umso wichtiger, für unsere Werte einzustehen, sie zu leben und kriegerischem Verbrechen und Gewalt entgegen zu treten.

Die Hans-Weinberger-Akademie und die Fachakademie stehen für die Werte der Arbeiterwohlfahrt: Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.

Sie sind Anspruch und Basis unseres Handelns - tagtäglich.  Haltung zeigt sich in der Art, wie wir kommunizieren, Konflikte austragen, Beziehungen gestalten. Darauf legen die in der Unternehmenskultur wie im pädagogisch-didaktischen Handeln großen Wert.

Präsidium und Vorstand der HWA sowie Geschäftsführung und Gesellschafter*innen der FakS mit allen unsere Mitarbeiter*innen treten für ein Bildungsverständnis ein, das unseren Schüler*innen, Studierenden und Weiterbildungs-Teilnehmer*innen dabei helfen soll, sich ihrer eigenen werteorientierten Haltung bewusst zu werden, sie im Denken und Handeln weiter zu entwickeln und für unsere Werte einzustehen. Die an diese Werte gebundene Haltung in unserem täglichen Leben zu zeigen, findet mancherorts Zustimmung, wird in sozialen Medien manchmal geliked, aber auch angefeindet und mit Shitstorms überzogen. Hasserfüllte und nationalistische Botschaften finden zuverlässig Resonanz in ihren Echokammern und darüber hinaus – oft genug ohne klaren Widerspruch. An unsere Werte gebundenes Verhalten zu zeigen, braucht oftmals Mut. Ebenso braucht es Vernunft und Klarheit, um zwischen Fakten und Meinung zu unterscheiden, sowie den Willen, Ansichten gewaltfrei zu kommunizieren. Das Präsidium, der Vorstand, die Geschäftsführung und die Gesellschafter*innen der HWA und der FakS werden uns weiterhin für unser wertorientiertes Bildungsverständnis einsetzen und sehen uns hier im Schulterschluss mit unseren Mitarbeiter*innen, Schüler*innen, Studierenden und Teilnehmer*innen.


Hans-Weinberger-Akademie der AWO e.V. und die Fachakademie für Sozialpädagogik der AWO in München und Oberbayern gGmbH  rufen zu Solidarität und Spenden auf – Helfen Sie mit!

Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie die AWO in Bayern bereiten sich auf Hilfen für Geflüchtete aus der Ukraine vor.

Kathrin Sonnenholzner, Vorsitzende des Präsidiums des AWO Bundesverbandes, appelliert: „Wir als Gesellschaft müssen uns jetzt dafür bereitmachen, hilfsbedürftige Menschen, die aus den Kriegsregionen fliehen, aufzunehmen.“  Nicole Schley, Co-Vorsitzende in Bayern spricht mit anderen Vertreter*innen der AWO in Bayern im Rahmen der Friedensdemonstration für Freiheit, Solidarität und Frieden. Die AWO Verbände unterstützen die Bereitstellung von geeigneten Unterkünften für Geflüchtete, von Verpflegung, von medizinischer Versorgung, psychosozialer Beratung und Begleitung für Betroffene. Koordiniert werden die Aktionen innerhalb Deutschlands und in den Grenzländern zur Ukraine von der AWO International. Die AWO International setzt sich seit über 20 Jahren u. a. für humanitäre Nothilfe im Katastrophenfall ein.

Wolfgang Schindele, Präsidiumsvorsitzender der Hans-Weinberger-Akademie der AWO e. V.  und im Vorstand von AWO International, hat bereits persönliche Kontakte aufgenommen. Er koordiniert die Hilfen in Kooperation mit „Narodna Dopomoha“ in Lwiw / Lemberg, einer regionalen Partnerorganisation.

Zur Finanzierung der Hilfsaktionen ruft die AWO zur Bereitstellung von öffentlichen Geldern von Bund und Ländern auf und wendet sich an die Bevölkerung mit der Bitte um Unterstützung durch Sach- und Geldspenden oder auch durch ehrenamtliches Engagement in der Betreuung von Geflüchteten. Alle, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten helfen möchten, können das tun. Weitere Informationen und Ansprechpartner*innen finden Sie hier bei Ihrem regionalen Bezirks- oder Landesverband oder auf der Internetseite Ihrer Stadt oder Ihres Landkreises.

Geldspenden werden von der AWO International entgegengenommen. Zur Online-Spende geht es hier. Überweisungen bitte direkt an folgendes Spendenkonto:

IBAN: DE83 1002 0500 0003 2211 00
Bank für Sozialwirtschaft
Spenden-Stichwort: Nothilfe Ukraine

 

Hotline als erste Anlaufstelle

Die Freie Wohlfahrtspflege hat im Aufttrag des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Hotline als erste Anlaufstelle für Fragen von ukrainischen Flüchtlingen, deren Angehörigen und Unterstützern geschaffen. Hier gibt es Informationen, Ansprechpartner*innen und Institutionen zu diversen Unterstützungsmöglichkeiten, die innerhalb der Strukturen der Wohlfahrtsverbände bestehen oder eingerichtet wurden.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Die Bürger*innen der Ukraine, die vor dem Krieg flüchten, können sich auf Ihre und unsere Hilfe verlassen!