Vergütete Ausbildung mit optimierten Praxisphasen
Praxisintegrierte Ausbildungsform

Die praxisintegrierte Ausbildungsform ist eine echte Alternative für alle, die eine durchgehende Vergütung und intensive Praxiserfahrung während der Ausbildung suchen. Wir möchten dadurch die praxisintegrierte Ausbildung

  • für weitere Zielgruppen öffnen,
  • die Attraktivität der Ausbildung erhöhen und
  • den Theorie-Praxis-Bezug intensivieren.

Die AWO-Fachakademie und die AWO Einrichtungen arbeiten in der Ausbildung Hand in Hand: In der Theorie erworbene Kenntnisse können unmittelbar in der Praxis erprobt und umgesetzt werden – in der praktischen Arbeit entstandene Fragen und Probleme können nachfolgend im Unterricht aufbereitet und bearbeitet werden.

Durch die beständige Abfolge von schulischen Ausbildungs- und Praxiswochen wird der Theorie-Praxis-Bezug intensiviert. Durch Praktika in anderen Einrichtungen entstehen Erfahrungen im gesamten Arbeitsfeld eines Erziehenden.

Es wird eine tarifliche Ausbildungsvergütung bezahlt, die in der herkömmlichen Erzieher*innenausbildung in den Theoriephasen nicht vorgesehen ist.

GEMEINSAM FÜR IHRE AUSBILDUNG
Die Gesellschafter der Fachakademie für Sozialpädagogik:

Dauer

Die praxisintegrierte Erzieher*innenausbildung ist durch Folgendes gekennzeichnet:

  • durchgehend abwechselnde Ausbildungsphasen an der Fachakademie (Zweiwochenblöcke) und in der Praktikumsstelle
  • vergütete Tätigkeit in der Praxisstelle

Die praktische Ausbildung erfolgt in der Regel mit Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt, die eng mit der Fachakademie zusammenarbeiten.

Informationen zur Ausbildung

Beginn: 01. September 2022

Dauer der Ausbildung: 4 Jahre

Sie benötigen mindestens den mittleren Schulabschluss. Kinderpfleger*innen mit mittlerem Bildungsabschluss und Fachabiturienten können in das erste Studienjahr der praxisintegrierten Ausbildungsform aufgenommen werden und somit das sozialpädagogische Einführungsjahr überspringen.

Ihre Vorteile
  • Studierende in Ausbildung schließen mit den Einrichtungen einen Ausbildungsvertrag und erhalten hierfür eine tarifliche Ausbildungsvergütung.
  • Die Studierenden in Ausbildung haben einen tariflich geregelten Urlaubsanspruch.
  • Die Studierenden in Ausbildung absolvieren bezahlte Praktika in weiteren Arbeitsfeldern.
  • Die Studierenden in Ausbildung profitieren von der erhöhten Vernetzung von Praxis und Theorie.
  • Die Studierenden in Ausbildung haben Planungssicherheit für die gesamte Zeit ihrer Ausbildung.
  • Die Studierenden in Ausbildung erfahren eine intensivere Anbindung an ihren Ausbildungsbetrieb.
  • Die Studierenden in Ausbildung haben konstante Ansprech- und Bezugspersonen und bauen eine kontinuierliche Bindung an die Kinder und deren Eltern auf.

Alle Infos in unserer Broschüre

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Sie haben noch weitere Fragen zur praxisintegrierten Ausbildungsform? Dann laden Sie sich unsere Zusatzinformationen als Broschüre herunter oder kontaktieren Sie uns direkt. Wir beraten Sie gerne!

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